Das Gesicht hinter HHE
HUMAN HEALTH ETHICS habe ich aus meiner eigenen Lebens- und Erkrankungsgeschichte sowie meinen damit einhergehenden Erfahrungen und Erkenntnissen entwickelt.
Je intensiver ich begann, die Symptome und Ursachen meiner körperlichen (Hashimoto Thyreoiditis, chronische Kopfschmerzen und Magenschleimhautentzündungen) und psychomentalen Erkrankungen (gestörtes Essverhalten, Sportsucht, Depression/Burn-Out, Panikattacken, Angst-/Zwangsstörungen) sowie die damit einhergehenden Auswirkungen auf mein Leben zu hinterfragen, desto klarer wurde mir, dass ich meine Gesundheit, mein Wohlbefinden und mein Leben einzig und allein selbst in der Hand habe: Nur, wenn ich die Verantwortung für mich und mein Handeln vollumfassend übernehme, meine Komfortzone verlasse, meine Einstellung zu mir selbst überdenke und meine bisherige Lebensweise verändere, ist eine vollständige Heilung meines gesamten Ichs, meines Körpers und meiner Psyche möglich. Kein Arzt, kein Psychologe, keine Freundin, niemand nimmt mir ab, negative Gedankenspiralen zu durchbrechen, ungesunde Gewohnheiten, Entscheidungen, (automatisierte) Verhaltensweisen, meine Prioritäten und somit meine gesamte Lebensweise in eine Richtung zu lenken, die mir und meinem Umfeld gut tut (ja, unsere Lebensweise hat nicht nur Auswirkungen auf uns persönlich, sondern auch auf die Menschen in unserem Umfeld sowie die Umgebung, in der wir leben und arbeiten). Dieser Weg raus aus der Opferrolle, raus aus dem Tal des Jammerns und des Selbstmitleides war mit harten Entscheidungen verbunden und bedurfte viel Zeit und Geduld. Doch hat er mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin: vollständig gesund und mit mir und meinem Leben zufrieden; beruflich wie privat.
Entscheidend dabei war die Erkenntnis, dass KEIN Mensch einzig und allein das "Opfer seiner Umstände", das alleinige "Resultat seiner Gene" ist. Was wir in den ersten Lebensjahren als Kinder und Jugendliche lernen und erleben, prägt uns und unser gesamtes weiteres Leben zweifelsohne wesentlich. Doch viele Menschen erreichen früher oder später in ihrem Leben einen Punkt, an dem sie beginnen, ihr bisheriges Leben, ihre Persönlichkeit und letztlich das bis dahin Erlebte infrage zu stellen. Und da uns unser Gehirn grundsätzlich dazu befähigt, eigenständig zu bewerten, was wir als gut oder schlecht, als richtig oder falsch einordnen, was/wer uns guttut, was/wen wir brauchen, was/wen nicht, sind wir - bestimmte, neurodegenerative (das Nervensystem zerstörende) Erkrankungen sowie neurologische Entwicklungsstörungen ausgenommen - jederzeit in der Lage, einen besseren, gesünderen Lebensweg einzuschlagen.
Die Schlüssel dazu: Mögliche Traumata mit (professioneller) Unterstützung überwinden und hinter sich lassen, Selbstfürsorge, Selbstreflexion, Selbstliebe, Eigenverantwortung übernehmen, eigene Grenzen kennen(lernen) und schützen sowie jene anderer Menschen respektieren, Prioritäten setzen, Feedback- und Kritikbereitschaft sowie der ungebrochene Wille zu Veränderung, Weiterentwicklung und Anpassung.
Doch vielen Menschen fehlen jene Schlüssel sowie das Gespür dafür, was sie und ihr Körper tatsächlich brauchen und was nicht, ohne im Zuge der Erfüllung ihrer (Grund)Bedürfnisse (Gesundheitsfaktoren) anderen Menschen wissentlich und willentlich zu schaden. Sie wissen weder, wer sie sind, noch was sie für sich und ihr Leben wollen: Persönlichkeit und Meinung sind häufig ungefestigt und sie lassen sich von allem und jedem beeinflussen. Sie hängen in erlernten Verhaltens- und Sichtweisen, in Gedankenspiralen fest und wissen diese Muster nicht zu durchbrechen. Und das aus einem entscheidenden Grund: Muster, Gewohnheiten und Normen schaffen kognitive, psychomentale, emotionale und letztlich persönliche Stabilität, Ordnung, Sicherheit. Veränderungen hingegen können sich bedrohlich anfühlen (und sein), die eigene Welt ins Wanken bringen und sind zumeist mit unbequemen, teilweise (emotional wie physisch) schmerzhaften Entscheidungen verbunden (Stichwörter: Akzeptanz, Loslassen, sich selbst verzeihen). Ganz besonders in einer Welt, die sich ununterbrochen verändert, können solche Entwicklungen das gesamte Selbst- und Persönlichkeitsbild zum Einsturz bringen. Aus Gewohnheit und Furcht fühlen sich viele Menschen demnach wie gelähmt und sind nicht in der Lage, ihre Komfortzone zu verlassen, ihre eigens erschaffenen Grenzen im Kopf zu verschieben, zu erweitern und ihre Lebensweise so anzupassen, dass sie ihnen wahrhaftig gut tut. Auch dann nicht, wenn sie sich damit selbst, ihrer Gesundheit, ihrem Leben sowie den Menschen in ihrem Umfeld schaden.
Um dich dabei zu unterstützen,
- ungesunde - aus Kindheit und Vergangenheit stammende -, negative Gedanken-, Gefühls- und Entscheidungsspiralen zu durchbrechen, daraus resultierende
- ungesunde Reaktionen, Verhaltens-, Handlungsweisen sowie ungesunde zwischenmenschliche Beziehungen
durch solche zu ersetzen, die dich bei deiner Persönlichkeitsentwicklung hin zu einem gesünderen Leben unterstützen, habe ich basierend auf meinen eigenen Erfahrungen und beruflichen Qualifikationen HUMAN HEALTH ETHICS konzipiert: Ich zeige dir einen Weg raus aus deiner Komfortzone, rein in eine gesündere, bessere, lebenswertere Zukunft.